Forschung2018-12-06T08:36:22+00:00

Forschung für neue Entrepreneurship Impulse

Vielfältige Forschung am Entrepreneurship Hub

Wir beschäftigen uns mit einer großen Bandbreite von Themen im gründungsbezogenen Kontext.

Business Model Innovation
High Tech Entrepreneurship
Digitalisierung und Industrie 4.0
Regional Entrepreneurship und Start-Up Ökosysteme
Entrepreneurial University
Entrepreneurial Mindset
Entrepreneurship Education

Beispiele aktueller Forschungsthemen

Systematische Transformation der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse in innovative Produkte und Dienstleistungen lösen einen unmittelbaren Prosperitätseffekt aus und stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Industriesektors.

Bei dem Forschungsschwerpunkt Hightech-Entrepreneurship wird der Prozess der Kommerzialisierung von wissenschaftlichen Ergebnissen an technischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen analysiert. Durch quantitative und qualitative Forschungsmethoden werden Ansätze zur Integration von Wissenschafts- und Wirtschaftssystemen gesucht und weiterentwickelt. Das besondere Augenmerk liegt auf Business Modeling, Technology Venture Capital und Hightech Entrepreneurship Governance.

Ansprechpartner
Prof. Dr. Reza Asghari
Telefon: +49 (0) 5331 939 33410
Email: r.asghari@tu-braunschweig.de

Integrierte Innovationsmethodik zur Stärkung der Innovationsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen in der Region

Fragestellung und Motivation

Innovationsfähigkeit gilt als zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen aller Branchen. Welche Faktoren die Innovationsfähigkeit bestimmen und durch welche Maßnahmen oder Methoden Innovationen in der betrieblichen Praxis gefördert werden können, ist in Unternehmen häufig unklar. Dies gilt insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), da personelle Ressourcen hier stark begrenzt sind und Know-how häufig hoch spezialisiert ist. Durch diese Limitierungen und das unzureichende Verständnis der Stellhebel zur Steigerung der Innovationsfähigkeit wird die Identifikation und Umsetzung unternehmensspezifischer Maßnahmen erschwert. Dabei verstärken kürzere Lebenslaufzyklen, komplexere Produkte und die globale Verteilung von Wertschöpfungsprozessen einerseits den Handlungsdruck und erfordern die Erweiterung des internen Know-hows der KMU. Andererseits machen digitale Hilfsmittel neue Formen des Wissensaustausches und der Kooperation zwischen Unternehmen möglich. Im Verbundprojekt InnoLink werden diese Möglichkeiten und Herausforderungen aufgegriffen, um eine Methodik zur Stärkung der Innovationsfähigkeit von KMU in der Region Braunschweig zu entwickeln. Unternehmen und Hochschulen treten hierin als Know-how-Träger auf und stellen ihr spezifisches Wissen über Innovationsmethoden und -prozesse oder Technologien z.B. in Form von Best-Practices bereit. Hierdurch sind wesentliche Impulse und ein besseres unternehmensspezifisches Bewusstsein für konkrete Maßnahmen zur Steigerung der Innovationsfähigkeit zu erwarten.

Vorgehensweise und Projektziel

Ziel des Verbundprojektes zwischen TU Braunschweig und Ostfalia HaW ist es, Hilfsmittel für das Innovationsmanagement in KMU bereitzustellen. Einerseits soll das Angebot Hilfsmittel zur Identifizierung und Bewertung der Handlungsfelder zur Stärkung der Innovationsfähigkeit bereitstellen. Aufbauend soll das Angebot unternehmensspezifisch anwendbare Maßnahmen und Methoden zur Stärkung der Innovationsfähigkeit bereitstellen. Darüber hinaus soll die Innovationsmethodik die Vernetzung mit Hochschulen und weiteren externen Wissensträgern zur Unterstützung in der Umsetzung von Maßnahmen.

Auf Basis einer Bedarfserhebung bei regionalen KMU und umfassender Recherchen, wurde ein Modell zur Beschreibung der Innovationsfähigkeit von KMU entwickelt. Mit Hilfe des entwickelten Modells wird ermöglicht, die eigene Innovationsfähigkeit auf strategischer und operativer Ebene zu betrachten.

Elemente der integrierten Innovationsmethodik

Ausgehend von einer Bedarfsanalyse bei KMU in der Region wurde eine integrierte Innovationsmethodik ausgearbeitet, die als zukünftige Portallösung unter anderem folgende Elemente umfasst:

  • Bewusstsein schaffen – Innovations-Navigator InnoCheck
    Bewertung der eigenen Innovationsfähigkeit und Identifizierung unternehmensspezifischer Handlungsfelder für die Stärkung der Innovationsfähigkeit.
  • Orientierung bieten – Entscheidungsunterstützung InnoScope
    Unterstützung in der Auswahl konkreter Handlungsfelder und Maßnahmen zur Stärkung der eigenen Innovationsfähigkeit.
  • Wissen bereitstellen – Maßnahmen- und Methoden-Box InnoBox: Bereitstellung praktisch anwendbarer Ansätze, Methoden und Hilfsmittel zur Stärkung der Innovationsfähigkeit
  • Vernetzung fördern – Digitales Wissens- und Kommunikationsportal InnoNet:  Vernetzung mit Hochschulen und weiteren externen Wissensträgern zur Unterstützung in der Umsetzung von Maßnahmen

Kooperationsmöglichkeiten und Mitwirkung

Sie möchten Partner werden, aktuelle Herausforderungen diskutieren, Ihr Wissen über Innovation erweitern sowie konkrete Lösungsansätze erarbeiten? Wir bieten:

  • Workshops zur unternehmensspezifische Analyse der Innovationsfähigkeit und Handlungsfeldern
  • Pilotprojekte zur Anwendung moderner Innovations- und Entwicklungsmethoden
  • Bearbeitung von Problemstellung durch Studierende der TU Braunschweig und der Ostfalia HaW

Kontaktieren Sie uns gern bei Interesse am Verbundprojekt und wenn Sie Ihre Erfahrungen teilen oder konkreten Fragenstellungen einbringen möchten.
Bei Interesse teilen wir mit Ihnen gerne unsere aktuellen Projektergebnisse.

Projektpartner

Institut für Konstruktionstechnik – Technische Universität Braunschweig

Allianz für die Region GmbH
Braunschweig Zukunft GmbH

IHK Braunschweig
Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
KIM Kooperationsinitiative Maschinenbau e.V.
Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH
PEINER SMAG Lifting Technologies GmbH

Weiterführende Informationen zum Projekt finden Sie unter www.inno-link.de.

Ansprechpartnerin
Dagmar Wilgeroth
Telefon: +49 (0) 5331 939 33530
Email: d.wilgeroth@ostfalia.de

Als Schlüsselbegriff des 21. Jahrhunderts taucht vermehrt die Digitale Transformation auf, welche sich im Wesentlichen auf die Umgestaltung von Produkten, Dienstleistungen, Prozessen und Geschäftsmodellen im Kontext der zunehmenden Digitalisierung bezieht.

Die dynamische und nachhaltige Veränderung des Ökosystems hat viele Branchen strukturell und dauerhaft verändert und neue Wettbewerbsspielregeln etabliert. Unternehmenserfolg ist immer weniger auf Produkte, Dienstleistungen oder unternehmensinterne Wertschöpfungsprozesse zurückzuführen; vielmehr sind es innovative Geschäftsmodelle, die als Werttreiber fungieren. Die veränderten Marktbedingungen erfordern in der Folge auch eine Anpassung der Werkzeuge und Methoden zur Entwicklung von Geschäftsmodellen, um diesen neuen dynamischen Anforderungen gerecht zu werden. Daraus ergibt sich das folgende übergeordnete Forschungsziel:

Die Herleitung und Evaluation eines anforderungsgerechten Ansatzes zur Entwicklung von Geschäftsmodellen im Kontext der Digitalen Transformation in Form eines Serious Games.

Vor dem Hintergrund dieses übergeordneten Forschungsziels, lassen sich detailliertere Forschungsfragen ableiten:

  • Wie ist der Status-Quo in der Geschäftsmodellforschung und welche Instrumente und Werkzeuge haben sich bereits in Theorie und Praxis durchgesetzt?
  • Welche Schwachstellen ergeben sich für die Nutzer bei der Anwendung verbreiteter Geschäftsmodellentwicklungswerkzeuge?
  • Welche neuen Einflussfaktoren und Werttreiber kristallisieren sich durch die Digitalisierung heraus?
  • Wie beeinflussen Transformationsprozesse die Produkte, das Nutzerverhalten, die Wertschöpfung und somit ganze Geschäftsmodelle im Kontext des Digitalen Darwinismus?
  • Welche neuen Anforderungen entspringen daraus für Ansätze zur Geschäftsmodellentwicklung?
  • Inwiefern werden diese Anforderungen bereits durch existierende Frameworks zur Geschäftsmodellentwicklung berücksichtigt?
  • Inwiefern ist ein Serious Game ein geeignetes methodisches Instrument zur Konzeption von Geschäftsmodellen in digital transformierenden Ökosystemen?

Ansprechpartnerin
Ricarda Schlimbach, M.Sc., MBA
Email: ricarda.schlimbach@tu-braunschweig.de

Innovation ist ein Schlüsselfaktor für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens, egal welcher Größe. Disruptive Innovation oder auch die schöpferische Zerstörung ist die stärkste Form der Innovation. Die entrepreneuriale Komponente im Innovationsgeschehen ist der Mensch mit einem entrepreneurialen Mindset, der eine Innovationsidee und das mit ihr verbundene Potenzial nicht nur erkennt, sondern darauf aufbauend auch unternehmerisch handelt.

Mit dem Begriff des entrepreneurialen Mindset wird dabei ein Konzept beschrieben, das möglichst umfassend Eigenschaften, Einstellungen, Motive und Verhalten der unternehmerisch handelnden Persönlichkeit beschreibt. Dieses Konzept stellt einen Aktionsbezug zwischen Einstellungen und Handlungen her, der den Weg von der Ideengenerierung bis zur Ideenumsetzung charakterisiert. Deshalb kann das entrepreneuriale Mindset als ein treibender Faktor für die Entwicklung von Innovation gesehen werden.

Entrepreneurship Education hat das Potenzial, das entrepreneuriale Mindset von Studierenden der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge systematisch positiv zu beeinflussen und damit die Fähigkeit zur Identifikation von innovativen Gelegenheiten auszubauen und das entsprechende innovative Handeln zu unterstützen.

Ziel der Arbeit ist zu überprüfen, wie das Konzept einer Entrepreneurship Education ausgestaltet sein soll, um die systematische Beeinflussung des entrepreneurialen Mindset von Studierenden in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen zu erreichen.
Relevant ist die Fragestellung hinsichtlich der großen Bedeutung der Ingenieurwissenschaften an der Entwicklung von innovativen Technologien. Für eine Volkswirtschaft, die einen technologischen Führungsanspruch erhebt, ist es daher notwendig, sicherzustellen, dass bereits in der Hochschulausbildung im Bereich der Ingenieurswissenschaft eine positive Beeinflussung des entrepreneurialen Mindsets der Studierenden erfolgt.

Ansprechpartnerin
Dipl.-Kffr. Dagmar Wilgeroth
Telefon: +49 (0) 5331 939 33530
Email: d.wilgeroth@ostfalia.de

Vier der fünf wertvollsten Unternehmen der Welt – Google, Amazon, Apple und Facebook – sind Betreiber digitaler Plattformen. Ihr Erfolg am Markt steht repräsentativ für eine Vielzahl weiterer Plattformunternehmen, die im Verlauf des letzten Jahrzehnts entstanden sind und die Geschäftsmodelle in zahlreichen Branchen disruptiv verändert haben.
Während ein Großteil dieser etablierten Plattformbetreiber bislang im B2C-Bereich zu verorten ist, befinden sich vergleichbare IT-Plattformen im B2B-Bereich noch in der Entstehungsphase. Besonders im produzierenden Gewerbe ist das große Potential für datengetriebene und service-orientierte Geschäftsmodelle noch weitgehend ungenutzt.

Hier stellt sich sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Sicht die Frage, wie Industrieunternehmen die im Kontext von Industrie 4.0 gewonnenen Daten zukünftig in Form digitaler Plattformgeschäftsmodelle vermarkten können. An dieser Stelle setzt das Dissertationsvorhaben an. Ziel der Dissertation ist die Entwicklung eines wissenschafltich fundierten und gleichzeitig anwendungsnahen Frameworks zur Generierung datengetriebener B2B-Plattformgeschäftsmodelle in der Automobilindustrie.
Im Rahmen einer Literatursynthese soll dazu zunächst der aktuelle Forschungsstand in Bezug auf digitale Plattformen, Plattformökosysteme, Plattformwettbewerb und (Plattform-)geschäftsmodelle herausgearbeitet werden. Auf den theoretischen Erkenntnissen aufbauend, wird anschließend ein generisches Framework entwickelt, mit dem sich Plattformgeschäftsmodelle hinsichtlich ihrer Komponenten und deren Interdependenzen abbilden lassen. Im empirischen Teil der Arbeit wird das theoretisch erarbeitete Framework anschließend durch qualitative Interviews mit Betreibern digitaler B2B-Platformen weiterentwickelt.

Abschließend wird das Framework in einer Langzeit-Fallstudie am Beispiel einer digitalen Plattform bei der Volkswagen AG angewandt und validiert.

Ansprechpartner
Yannick Wehmann, M.Sc.
Email: y.wehmann@tu-braunschweig.de

Die Digitalisierung wird mit großen Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft konnotiert. Durch die Digitalisierung manifestiert sich der aktuelle Kondratjev-Zyklus mit einer weiteren Steigerung der totalen Faktorproduktivität. Insbesondere der Industriesektor profitiert von den Effizienzsteigerungen des technischen Fortschritts und die Potentiale sind für Deutschland somit besonders groß. Doch nicht nur die Effizienz von Produktionssystemen lässt sich steigern, auch dessen Effektivität, wie etwa zur Kundenbindung oder der Erschließung neuer Marktsegmente. So können und müssen Innovationen an die individuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst und Kunden durch Netzwerkeffekte stärker gebunden werden.

Die deutsche Wirtschaft hängt vom industriellen Mittelstand ab, doch gerade dieser Sektor hinkt bei der Umsetzung der Digitalisierung hinterher. Nur die wenigsten mittelständischen Unternehmen schöpfen reale Potentiale aus oder entwerfen konkrete Strategien zum Umgang mit der Digitalisierung. Tückisch ist, dass der bisherige Unternehmenserfolg allein nicht auf zukünftige Prosperität schließen lässt. Einerseits ändern sich mit den technischen Möglichkeiten die Anforderungen an Produkt- und Dienstleistungsbündeln, andererseits werden Monopolstellungen im Digitalzeitalter einfacher und über geografische Grenzen hinaus aufgebaut. Die digitale Disruption zwingt zum Umdenken und Verändern des unternehmerischen Selbstverständnisses, zur digitalen Transformation.

Die digitale Transformation eines Unternehmens ergründet einen neuen Entwicklungspfad auf gesamtorganisationaler Ebene. Ein Unternehmen bildet das Rahmenwerk der Innovationszyklen seiner Geschäftsmodelle. Im Forschungsbereich der Social Innovation wird aufgezeigt, dass technische Innovationszyklen Phasen des inkrementellen Fortschritts und der disruptiven Veränderung umfassen. Letzteres geht mit der Einführung eines neuen Verständnisses einher, anhand welcher Dimensionen Fortschritt verstanden wird. Auch die Digitalisierung durchbricht veraltete Trajektorien des inkrementellen Wachstums auf gesamtunternehmerischer Betrachtungsebene. Sie bedingt somit einer sozialen Schließung im Unternehmen für eine neue Entwicklungsperspektive. Das gegenwärtige Digitalisierungsstadium des deutschen Mittelstands kann also verstanden werden als Imbalance zwischen äußerer Veränderungen im Unternehmensumfeld und inneren Leitplanken der Unternehmensentwicklung.

Vor diesem Hintergrund wird folgende Forschungsfrage beantwortet:

Wie können epistemische Methoden im Business Development mittelständische Unternehmen des produzierenden Industriesektors dabei unterstützen, die für sie relevanten Potenziale der Digitalisierung zu erkennen?

Ferner sind diese untergeordneten Fragen zu beantworten:

  • Welcher Ansatz eignet sich zur Sensibilisierung des Business Development von mittelständischen Unternehmen zur langfristigen Verankerung einer neuen Unternehmensentwicklungstrajektorie?
  • Mit welchen Methoden und Ansätzen kann Untätigkeit gegenüber der Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen überwunden werden?
  • Warum werden die Potenziale der Digitalisierung von mittelständischen Unternehmen nicht umgesetzt?
  • Was genau sind die Potenziale der Digitalisierung auf Geschäftsmodell-Ebene?
  • Was ist die Prosperitätsperspektive der deutschen Volkswirtschaft bei geringer Ausschöpfung von Digitalisierungspotenzialen bei mittelständischen Unternehmen des produzierenden Industriesektors?

Das Forschungsfeld umfasst folglich insbesondere die Digitalisierung, das Change-Management und Social Innovation. Nachfolgender Grafik visualisiert wesentliche Bereiche des Forschungsfelds.

Mit der Forschungsarbeit wird das Leitziel verfolgt, die Lücke zwischen den realen Chancen der Digitalisierung und deren Umsetzung in mittelständischen Unternehmen zu schließen, um zu einer langfristigen Prosperität der deutschen Volkswirtschaft beizutragen.

Ansprechpartner
Leonhard Riedel, M.Sc.
Email: leonhard.riedel@ostfalia.de

Nationale und internationale Kooperationen

Wir kooperieren mit verschiedenen Institutionen um national und international forschen zu können.

Neben den Möglichkeiten für ein stipendienfinanziertes Arbeiten im Ausland gibt es noch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten, um im In- und Ausland an neuartigen und interessanten Problemstellungen und Herausforderungen im Umfeld von Entrepreneurship zu forschen.

Sprechen Sie uns gerne an oder vereinbaren Sie einen Termin.

Bedeutung von Entrepreneurship Forschung

“Wir möchten mit unserer Entrepreneurship Forschung einen Beitrag dazu leisten, wie auf Einflussfaktoren in der Innovationsentstehung eingewirkt werden kann, um die Innovationsfähigkeit zu verbessern. ”


DAGMAR WILGEROTH, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

“Es ist für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft sehr wichtig, eigene Innovationsleistung zur Digitalisierung beizutragen und den vielfältigen Veränderungen der Märkte nicht tatenlos den Lauf zu lassen.”


LEONHARD RIEDEL, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

“Entrepreneurship kann eine Triebfeder sein, um Forschung in die Wirtschaft zu tragen. Und es hilft auch dabei in der Wirtschaft ein Umdenken anzuregen, also das Mindset zu verändern.”


RICARDA SCHLIMBACH, Doktorandin