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Die Lehrveranstaltung MacGyver Sustainable Entrepreneurship kürt die innovativsten und nachhaltigsten Problemlösungen

Prof. Dr. Reza Asghari mit dem Gewinnerteam RolleRetteR Bildnachweis: Eric Haase

Braunschweig 4.11.2022

Die Lehrveranstaltung „MacGyver Sustainable Entrepreneurship“ prämiert kreative Problemlöser*innen und Tüftler*innen, die ganz nach dem Vorbild des legendären Serienheldens Angus MacGyver durch innovative Ideen und Erfindergeist neue Lösungen entwickeln. Das neue zusätzliche Element ist, dass kreativen Ideen auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten müssen.

Der Entrepreneurship Hub organisierte zu Beginn der Veranstaltung „MacGyver Sustainable Entrepreneurship“ 15 ausrangierte E-Scooter durch das Start-up „Moovi“, die daraufhin in Teamarbeit weiterentwickelt und durch innovative Lösungsansätze unter der Nachhaltigkeits-perspektive optimiert wurden. Basierend auf den vielfältigen Ideen wurden von den Teams echte Prototypen entwickelt. Der Kreativität waren dabei fast keine Grenzen gesetzt. Unterstützt wurden die Teams durch die Vermittlung von theoretischem Hintergrundwissen zum Thema Entrepreneurship und Geschäftsmodelle sowie durch Coachingeinheiten und praktische Workshops des Protohauses.

Am 3. November wurden die innovativen Geschäftsideen und die entwickelten Prototypen einer Fachjury präsentiert, die drei Teams für ihren Einsatz und ihre kreativen Lösungsideen prämierten. Die Jury bestand aus Prof. Dr. Reza Asghari, Leiter des Entrepreneurship Hubs an der TU Braunschweig und Ostfalia Hochschule, Dr. Michael Grisko, Geschäftsführer der Richard Borek Stiftung und Nadja Mindt vom Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik (IWF).

Den ersten Platz belegten Philipp Heck, Katja Klaus, Benjamin Schäfer und Sebastian Schneider mit ihrer Start-up-Idee RolleRetteR. Sie vereinten zwei ausrangierte E-Scooter zu einem elektrifizierten Plattformwagen für den Transport schwerer Lasten. Durch die Upcycling-Idee können E-Scooter im Sinne der Nachhaltigkeit weiter genutzt und sinnvoll eingesetzt werden.

Den zweiten Platz erhielten die Studierenden Vito Becker, Sönke Lüdde und Vincent Rischow.

Sie haben verschiedenen Ideen zur Optimierung des Rollers präsentiert, zu denen unter anderem eine Telematik-Box gehört, die sie in Kooperation mit Versicherungen anbieten wollen. Telematik-Boxen gibt es bereits im Automobilen Versicherungsbereich. Darunter wird eine Technologie verstanden, mit deren Hilfe Fahrzeug- und Nutzerdaten erfasst, übermittelt und genutzt werden können. Auch technische Erweiterungen wie eine bessere Beleuchtung gehören zu dem Konzept des Teams, das zum einen das Fahrverhalten verbessern und somit den Verkehr sichererer gestalten und zum anderen für ein noch positiveres Fahrgefühl sorgen soll.

Der dritte Platz ging an das Projekt Red Box von Laura Pleiß, Kassandra Sörgel und Lars Kasten, die eine Erweiterung für E-Scooter entwickelten. Mit ihrer Red Box könnten externe Geräte mittels einer USB-C Ladestation geladen werden. Der Roller fungiert in ihrem Konzept als Powerbank. Der E-Roller selbst könne darüber hinaus durch angebrachte Solar Panels aufgeladen werden.

Die Veranstaltung „MacGyver Sustainable Entrepreneurship“ wird vom Entrepreneurship Hub der TU Braunschweig und Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften organisiert und vom Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik sowie der Richard Borek Stiftung unterstützt. Die Lehrveranstaltung wurde zudem im Rahmen des Programms „Innovation plus“ der TU Braunschweig aus den Mitteln des Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.

„Gründungserschöpfung“ vorbeugen

Verleihung des Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis 2022

Frau Dr. Aishwarya Kakatkar von der Technischen Universität München wurde mit dem Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis 2022 ausgezeichnet. Ihre Dissertation behandelt die Kognition und das Wohlbefinden Gründender. Der Entrepreneurship Hub der Technischen Universität Braunschweig und der Ostfalia Hochschule vergibt den Preis seit 2021 in Zusammenarbeit mit der Stöbich GmbH & Co. KG für herausragende Dissertationen im Bereich Entrepreneurship.

Mit ihrer wissenschaftlichen Untersuchung konnte Dr. Aishwarya Kakatkar die Forschungslücke zur wichtigen Rolle von unternehmerischer Kognition im Kontext von unternehmerischen Teams und der unternehmerischen Erschöpfung von Gründenden schließen. Die Forschung zum besseren Verständnis der menschlichen Interaktion innerhalb von Gründer*innenteams und deren Impact auf die unternehmerische Kognition von Start-ups liefern wertvolle Erkenntnisse über die Steuerungsoptionen von Jungunternehmen. Ein wichtiger Aspekt der Forschungsarbeit war dabei auch, wie Gründende eine anhaltende und extreme Erschöpfung entwickeln und wie sich von dieser Erschöpfung erholen können.

„Gründen ist eine Achterbahnfahrt, aber die unternehmerische Erschöpfung kann bewältigt werden“, sagt Dr. Kakatkar.

Die Jury hat sich aus vielen sehr guten Bewerbungen für Frau Dr. Kakatkar als Preisträgerin entschieden. Der Vorsitzende der Jury, Herr Prof. Dr. Reza Asghari sagte: „Ihre Arbeit überzeugte die Jury durch eine sehr hohe wissenschaftliche Qualität.“ Ihre Forschungsergebnisse konnte Aishwarya Kakatkar bei wichtigen internationalen akademischen Konferenzen für Entrepreneurship und Management präsentieren.

Die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit haben für das Start-up-Ökosystem praktische Relevanz. Gründenden, aber auch den Unterstützenden entlang des Gründungsprozesses wird aufzeigt, wie Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse im Team funktionieren und wie einer möglichen „Gründungserschöpfung“ vorgebeugt werden kann.

Die Preisverleihung fand am 5. Oktober 2022 in Goslar statt. Vertreter und Vertreterinnen aus dem Gründungsökosystem hielten Ansprachen und würdigten das Engagement für den Wissenstransfer und mehr Unternehmertum. Die Präsidentin der Technischen Universität Braunschweig, Frau Prof. Dr. Angela Ittel:

„Forschung hat immer auch mit Begeisterung für ein spezielles Thema zu tun. Diese Begeisterung beflügelt auch die Motivation, das Forschungsergebnis in Form einer Unternehmensgründung in das Ökosystem zu transferieren. Der Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis unterstützt diesen Prozess in einzigartiger Weise!“
– Prof. Dr. Angela Ittel

Mit dem Preis sollen neue Impulse für die Transformation wissenschaftlicher Erkenntnisse in innovative Güter via Start-ups entstehen. Der Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis ist mit 7.500 Euro dotiert.

TU Braunschweig ist auch im Wintersemester Partnerhochschule im Projekt „Makers of Tomorrow“

Wir freuen uns, auch im Wintersemester als Partnerhochschule des Projekts “Makers of Tomorrow” unsere Studierenden dabei unterstützen zu dürfen, mehr Mut zum Gründen zu finden. Als Partnerhochschule des Projektes “Makers of Tomorrow” unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Olaf Scholz bieten wir unseren Studierenden ab sofort wieder Zugang zum exklusiven Online-Kurs an. Hier erhalten die Studierenden Einblicke in echte Gründungsstories und lernen so aus der Praxis! Details zum Projekt unter www.makers-of-tomorrow.de

Ansprechpartner an der TU Braunschweig: Matthias Liedtke (m.liedtke@tu-braunschweig.de)

4,7 Millionen Euro für Hightech-Start-ups

TU Braunschweig beschleunigt Mobility-Unternehmensgründungen

Übergabe des Förderbescheides am 4.10.2022: Prof. Thomas Vietor (NFF), Prof. Manfred Krafczyk, Stefan Muhle (Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung) und Prof. Reza Asghari (Entrepreneurship Hub). Bildnachweis: Eric Haase

Das Start-up GAIA Aerospace war mit einem Modell ihrer selbstentwickelten Valkyrie-Rakete vertreten.
Bildnachweis: Eric Haase

Das Start-up Aeon Robotics präsentierte ein Prototyp ihrer KI-gesteuerten Roboterhand. Bildnachweis: Eric Haase

5. Oktober 2022

Die Region Braunschweig-Wolfsburg wird unter der Federführung der Technischen Universität Braunschweig einen innovativen Hightech-Inkubator für Mobilität-Start-ups aufbauen. Vorgesehen sind dafür 4,7 Millionen Euro. Am 4. Oktober übergab der Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Stefan Muhle, dafür den Förderbescheid im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF).

Die TU Braunschweig und Forschungseinrichtungen der Region sind optimale Orte für Ausgründungen. Nun können die Start-up-Aktivitäten weiter verstärkt werden – mit einem Inkubator bzw. Akzelerator und Projektfinanzierungen. Dazu hat die Technische Universität Braunschweig eine Förderzusage vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung für die Errichtung und Betrieb eines eigenen Hightech-Inkubators bzw. Akzelerators im Bereich smarte Mobilität (HTIA Smart Mobility) erhalten. „Smart Mobility“ umfasst dabei nicht nur die Mobilität im engeren Sinne, sondern auch intelligente Informations- und Kommunikationstechnik, die zur Vernetzung von Verkehrssystemen unerlässlich ist.

Ein Inkubator dient dazu, Start-ups in ihrer Anfangsphase dabei zu unterstützen, ihr Geschäftsmodell zu formen und umzusetzen. Bis das Start-up als Unternehmen selbstständig geworden ist, dient er als Finanzier und Mentor. Außerdem unterstützt der Inkubator bei der Suche nach Räumlichkeiten und Transportmittel. Der Akzelerator hat das Ziel, das Wachstum von jungen Start-ups zu beschleunigen. In einer Vorauswahl haben sich bereits 14 Jungunternehmen mit innovativen Ideen als Förderkandidaten beweisen können. Die Organisation der Förderprojekte erfolgt über den Entrepreneurship Hub der TU Braunschweig und Ostfalia.

„Dass HTIA Smart Mobility jetzt durchstarten kann, ist eine Auszeichnung, und zeigt, dass sich der Fokus unserer Universität auf Mobilität sehr erfolgreich bewährt hat und die gemeinsame Strategie zum Wissens- und Technologietransfer von TU, Ostfalia und Forschungsregion viel Potential bietet und bestens ergänzt“, sagt Prof. Angela Ittel, Präsidentin der TU Braunschweig.

Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann: „Die Region Braunschweig-Wolfsburg ist ein Kraftzentrum für multimodale Verkehrskonzepte – und das mit internationaler Strahlkraft. Für Straße, für Schiene und für Luft – in allen Bereichen wird hier geforscht. In der Region werden Lösungen für die Mobilitätsherausforderungen unserer Zeit gefunden. Mit Volkswagen, dem Forschungsflughafen Braunschweig und der Open Hybrid Lab Factory haben wir bereits ein schwergewichtiges Cluster. Nicht umsonst ist das herausragende Testfeld für autonomes Fahren hier in der Region angesiedelt worden. Mit dem HighTech-Inkubator Smart Mobility wird es gelingen, auch junge Talente mit ihren dynamischen Start-ups noch besser zu halten und Mehrwerte für ganz Niedersachsen zu schaffen.“

„Das HTI-Programm ist ein sehr wichtiger Meilenstein in der Entrepreneurship-Förderung des Landes Niedersachsen, bei dem gezielt die Hochtechnologie-Start-ups aus den Universitäten und Forschungseinrichtungen gefördert werden. Damit wird ein großer Beitrag zur nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft in Niedersachsen und Deutschland geleistet“, sagt Professor Reza Asghari, Leiter des Entrepreneurship Hub.

Professor Thomas Vietor, NFF-Vorstandssprecher: „Mit dem NFF und der OHLF können wir Gründer*innen für die Entwicklung ihrer Hightech-Geschäftsideen Standorte mit herausragender Forschungsinfrastruktur und Vernetzungsmöglichkeiten im Bereich Mobilität bieten. Der HTIA Smart Mobility schließt damit eine Lücke in der Förderlandschaft. Sowohl junge Unternehmen als auch die Region werden damit nachhaltig unterstützt.“

Die Förderung im Detail

Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt und setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Zum einen wird ein Zuschuss für die Implementierung der Struktur und den Betrieb des HTIA von bis zu 2 Millionen Euro gewährt und zum anderen wird eine Start-up-Projektfinanzierung von insgesamt bis zu 3 Millionen Euro gefördert.

14 Start-ups und junge Unternehmen, die kürzlich gegründet wurden oder zum Teil unmittelbar vor der Gründung stehen, sind bereits in einem Auswahlverfahren durch eine Expertenjury bestimmt worden. Alle Start-ups erhalten ein Stipendium pro Mitgründenden je 2.000 Euro monatlich (bei abgeschlossenem Studium bzw. 1.000 Euro mit abgeschlossener Berufsausbildung) für die Dauer von zehn Monaten. Hinzu kommen finanzielle Zuschüsse, die in der Inkubation 100.000 Euro und in der Akzeleration maximal 200.000 Euro betragen. Das HTIA -Inkubator und Akzelerator des Entrepreneurship Hubs der TU Braunschweig und Ostfalia bietet zudem vielfältige qualifizierende Unterstützungsangebote, sowie ein individuelles Mentoring und Coaching.

HTIA wurde durch ein Konsortium initiiert, das sich aus dem Entrepreneurship Hub (ESH) von TU Braunschweig und der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF), der Open Hybrid LabFactory e.V. (OHLF) und der Innovationsgesellschaft Technische Universität Braunschweig mbH (iTUBS) zusammensetzt.

Internationale Gründungsinteressierte entwickeln innovative Geschäftsideen bei der International Entrepreneurship Summer School

26. September 2022

Vom 22. bis 29. August 2022 kamen 41 internationale Gründungsinteressierte aus den unterschiedlichsten Ländern virtuell zusammen, um an der International Entrepreneurship Summer School teilzunehmen. Die Studierenden, Forschenden und Nachwuchswissenschaftler*innen erhielten Einblicke in die Welt des High-Tech-Unternehmertums und entwickelten in Teams innovative Geschäftsideen.

Zum Abschluss der International Entrepreneurship Summer School kürte eine Jury am Montagabend im Rahmen eines finalen Pitch-Events die diesjährigen Gewinnerteams. Das Team Solar Efficient konnte die Jury mit ihrer Präsentation überzeugen und erhielt den ersten Platz. Ihre Geschäftsidee basiert auf einem Konzept für die Reinigung von Solarpanels mit Hilfe von Robotern, um eine noch effizientere, nachhaltige und ressourcenschonende Nutzung von Solarenergie zu ermöglichen. Zum Siegerteam gehören die Teilnehmenden Dipanjan Rout, Kartikey Bhandari, Debdatta Dey, Aakash Bedre und Mridul Bhatia. Den zweiten Platz erhielt das Team Energy and Food Chain Optimisation. Das Team Gift Buddy erreichte mit ihrer Geschäftsidee den dritten Platz.

Zur Jury der diesjährigen Summer School gehörten Dr. Uwe Winkelhake, Managing Director bei IBM Germany und Honorarprofessor der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Braunschweig, Christopher Dormeier, Projektleiter im Bereich International Entrepreneurship am Entrepreneurship Hub, und Simon Urban von der Richard Borek Unternehmensgruppe.

Die International Entrepreneurship Summer School 2022 (IESS22) wird vom Entrepreneurship Hub der Technischen Universität Braunschweig und der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften ausgerichtet und konzentriert sich auf die Vermittlung unternehmerischer Fähigkeiten und deren praktische Anwendung.

Die Veranstaltungsreihe bietet den Teilnehmenden einen Einblick in das deutsche Start-up-Ökosystem und ein praktisches Training für diejenigen, die über einen Einstieg in dieses System nachdenken. Zum Programm gehören Vorträge von internationalen Entrepreneurship-Expert*innen, Erfahrungsberichte von Start-up-Gründer*innen sowie die persönliche Beratung durch erfahrene Mentor*innen und Coaches.

 Das International Entrepreneurship Programm wird durch Mittel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz sowie durch das Land Niedersachsen gefördert.

 

Prof. Dr. Reza Asghari spricht im BZ-Podcast über Deutschlands Innovationsfähigkeit 

3. August 2022

In der dritten Episode der BZ-Podcastreihe „Streitpunkte“ spricht Prof. Dr. Reza Asghari mit Andreas Schweiger, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Braunschweiger Zeitung, über die Innovationsfähigkeit Deutschlands.

„Wir müssen noch innovativer, noch schneller werden, experimentierfreudiger und wagemutiger werden, um die Herausforderungen, vor denen wir stehen, bewerkstelligen zu können.“ sagt Prof. Dr. Asghari.

Die ganze Podcastfolge gibt es hier: https://www.braunschweiger-zeitung.de/podcast/streitpunkte/article235935257/Streitpunkte-mit-Reza-Asghari-Zu-langsam-fuer-die-Welt.html

 

Im Seminar „Technology Business Model Creation“ entwickeln Studierende Geschäftsmodelle für die ausgereiften Forschungsprojekte der TU Braunschweig

Am 22. Juli fand die Abschlussveranstaltung des Seminars Technology Business Model Creation (TBMC) statt. Drei Teams wurden dabei für ihre erarbeiteten und gut durchdachten Geschäftsmodelle für Forschungsprojekte im Hochtechnologiebereich ausgezeichnet.

Die Teilnehmenden lernten während des Seminars, wie sie wissenschaftliche und technologische Forschungsergebnisse marktwirtschaftlich verwertbar machen. Dabei stand die Entwicklung eines passenden Geschäftsmodells im Mittelpunkt mit dem klaren Augenmerk darauf, tatsächlich real anwendbare Technologien und nicht bloß fiktive Fallstudien zu entwickeln, sodass die erarbeiteten Arbeitsergebnisse idealerweise auch nach dem Seminar weiter genutzt werden und einen echten Mehrwert bei der Markteinführung schaffen können. Ziel der Veranstaltung ist es, die großartigen Chancen unserer Region für High Tech Start-ups zu nutzen und Gründungen in diesem Bereich zu fördern.

Im Bild zu sehen ist das Gewinnerteam bestehend aus Philipp Neugebauer, Camila Colandré und Julius Rettberg, das für die Forschung von Nils Goseberg (TU-Professor für Hydromechanik, Küsteningenieurwesen und Seebau) ein Geschäftskonzept entwickelt hat.
Prof. Gosebergs Forschungprojekt befasst sich mit einer Membran, die herkömmliche Netze in der Fischzucht ersetzen könnte. Prof. Dr. Reza Asghari, Leiter des Entrepreneurship Hubs, (rechts im Bild) gratuliert den Teilnehmenden zur Auszeichnung.

Die Lehrveranstaltung Technology Business Model Creation (TBMC) findet jährlich im Sommersemester statt.

Zum Artikel in der Braunschweig Zeitung

12-tägiger Start-up Austausch in Indien mit dem Innovators Connect Tandem

19. Juli 20222

Drei Mitglieder der TU Braunschweig wurden ausgewählt, um sich auf das Austauschprogramm Innovators Connect Tandem vom Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus Neu-Delhi zu bewerben. Die beiden Masterstudierenden Sophie Scharf und Godwin Viktor sowie der Postdoktorand Mohammad Bahar wurden für das DAAD-Programm zugelassen und haben somit neben sechs weiteren Teilnehmenden aus ganz Deutschland die Möglichkeit, vom 8. bis 20. August nach Indien zu reisen. Die indischen Gastgeberinstitutionen sind das India Insitute of Technology in Kanpur und das Centre for Celular and Moleular Platform in Bengalur.

Vor Ort finden sich die deutschen Teilnehmenden mit indischen Studierenden und Forschenden zu Tandems zusammen. An den zwei Standorten Kanpur und Bengalur können sie Einblicke in die jeweilige Start-up-Landschaft gewinnen. Neben dem fachlichen Austausch rund um das Thema Start-up Gründung geht es dabei auch um das kulturelle Miteinander. Bei Workshops, Treffen mit lokalen Start-ups, Unternehmensbesuchen, Investorentreffen und interkulturellen Trainings können sich die Gründungsinteressierten vernetzen, intensiv zusammen lernen und arbeiten.

Sophie Scharf studiert im Master technologieorientiertes Management und hat bereits an den Lehrformaten Technology Entrepreneurship und Technolgy Business Model Creation (TBMC) des Entrepreneurship Hubs teilgenommen und ihre Affinität zur Start-up Gründung für sich entdeckt. Ihr Traum ist es, einzigartige Geschäftsmodelle zu entwickeln, die zum Schutz des Ökosystems der Erde beitragen und gleichzeitig das Leben der Menschen verbessern. Sie interessiert sich insbesondere für die Entwicklung von Geschäftsmodellen für nachhaltige Energiespeichersysteme, die eine nachhaltige und ortsunabhängige Energieversorgung ermöglichen. Darüber hinaus strebt sie die Umsetzung eines globalen Online-Shops für nachhaltige Produkte an.

Mohammad Bahar hat seine Promotion erfolgreich abgeschlossen und steht vor der Beantragung eines EXIST Forschungstransfers, womit er die gewonnenen Forschungsergebnisse aus seiner Dissertation für die Gründung eines Unternehmens nutzen möchte. Im Rahmen des Austauschprogramms möchte Mohammad Bahar neue Möglichkeiten kennenlernen und sein Fachwissen im Bereich der Unternehmensgründung erweitern.

Godwin Viktor ist Masterstudent in Luft- und Raumfahrttechnik in der Vertiefung Nachhaltige Luftfahrt und erhofft sich durch das Innovators Connect Tandem vertiefende Einblicke in das Start-up Ökosystems Indiens. Die gewonnenen Erfahrungen möchte er nutzen, um seine Start-up Idee voranzutreiben und noch mehr über sein Forschungs- und Interessensgebiet Wasserstoff als Energieträger und insbesondere dessen Speicherung und Produktion vom grünen Wasserstoff zu lernen.

Mehr Mut zum Gründen – „Makers of Tomorrow“ startet erneut
zum Sommersemester 2022

31. Mai 2022

Die TU Braunschweig ist auch im Sommersemester Partnerhochschule im Projekt „Makers of Tomorrow“

„Makers of Tomorrow“ ist eine Initiative des Bundeskanzleramts und wird unterstützt durch die Hochschulrektorenkonferenz sowie dem Startup-Verband. Der Online-Kurs richtet sich an alle Studierenden an deutschsprachigen Hochschulen mit Interesse am Thema Unternehmertum und ist offen für alle Studienfächer, alle Abschlüsse und Fachsemester.Der Kurs besteht aus 10 inspirierenden Gründungsgeschichten. Gründer*innen aus Deutschland und dem Silicon Valley berichten von ihren persönlichen Erfahrungen, von ihren Erfolgen sowie ihren Misserfolgen und geben praktische Tipps für die ersten Schritte einer Gründung.

Der Online-Kurs ist asynchron aufgebaut. Alle teilnehmenden Studierenden können flexibel entscheiden, wann sie die 10 Module im Zeitraum vom 01. April 2022 bis zum 15. September 2022 bearbeiten. Die Teilnehmenden, die alle Kurse besucht und die dazugehörigen Aufgaben absolviert haben, erhalten am Ende ein Zertifikat und den Zugang zur Online Community von MoT Alumni sowie zu weiteren Netzwerken und Veranstaltungen.

Kontakt 
Matthias Liedtke,
m.liedtke@tu-braunschweig.de

Erster Preisträger des Stöbich Entrepreneurship Promotionspreises steht fest!

08.12.2021

Am 08. Dezember 2021 hat die offizielle Preisverleihung des Stöbich Entrepreneurship Promotionspreises durch aktuelle Corona-Auflagen als Online-Veranstaltung stattgefunden. Der erste Preisträger des Stöbich Entrepreneurship Promotionspreises wurde dabei bekannt gegeben: Torben Antretter!
Wir sagen Herzlichen Glückwunsch.

Den Presseartikel mit weiteren Informationen finden Sie hier.

Prof. Dr. Reza Asghari zur Gast im Coworking Space „Newkammer“

04.11.2021

Im Rahmen der „Start-up-Happy-Hour“, im Coworking Space „Newkammer“ der Stadt Seesen, gab Prof.Dr. Reza Asghari den interessierten Teilnehmerinnen einen Einblick in Unternehmertum. 

Foto: Jambrek

Die gesamten Berichte sind in der Goslarsche Zeitung und im Seesener Beobachter zu finden:
Stadt Seesen will mehr Gründergeist (Goslarsche Zeitung)
„Mit Idee nicht lange warten, sondern machen“ (Seesener Beoachter)

Preisverleihung des Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis am 8. Dezember 2021

November 2021

In Zusammenarbeit mit der Stöbich GmbH vergibt der Entrepreneurship Hub der Technischen Universität Braunschweig und der Ostfalia Hochschule ab 2021 den mit 7500 Euro dotierten Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis für herausragende Dissertationen im Bereich der Entrepreneurship-Forschung. 

Der Preisträger des Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis 2021 wurde von der 10-köpfigen Jury ermittelt. Die offizielle Preisverleihung erfolgt am 08.12.2021 im Haus der Wissenschaft in Braunschweig. Unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln findet die Veranstaltung als geschlossene Gesellschaft statt.
(UPDATE, 29.11.2021: Preisverleihung des Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis am 8. Dezember 2021 jetzt als Online-Veranstaltung. Die angekündigte offizielle Preisverleihung des Stöbich Entrepreneurship Promotionspreises findet aufgrund der aktuellen Corona-Situation nun als Online-Veranstaltung am 8.12.2021 um 18.00 Uhr statt. Den Zugang zur Online-Veranstaltung erhalten Sie bei Frau Dagmar Wilgeroth (d.wilgeroth(at)tu-braunschweig.de))

Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, sowie die Präsidentin der Technischen Universität, Frau Prof. Dr. Ittel Grußworte sprechen.

Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis wird erstmals verliehen

Oktober 2021

In Zusammenarbeit mit der Stöbich GmbH vergibt der Entrepreneurship Hub der Technischen Universität Braunschweig und der Ostfalia Hochschule ab 2021 den mit 7500 Euro dotierten Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis für herausragende Dissertationen im Bereich der Entrepreneurship-Forschung. Die ersten Preisträger werden im Dezember ausgzeichnet.

Der gesamter Bericht ist hier zu finden:
Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis wird erstmals verliehen

Prof. Dr. Reza Asghari als Ratgeber für studentische Enactus-Vereine in Deutschland

22.10.2021

Die Braunschweiger Zeitung berichtet über die Zusammenarbeit und Auszeichnung zwischen Enactus und dem Entrepreneurship Hub. 

Der gesamte Bericht ist hier zu finden:
Studentischer Verein zeichnet Reza Asghari bundesweit aus

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der International Entrepreneurship
Summer School 2021 in der Braunschweiger Zeitung

20.09.2021

Teilnehmerinnen der International Entrepreneurship Summer School sprechen in einem Interview mit der Braunschweiger Zeitung über ihre Erfahrungen und entwickelten Geschäftsideen.

Das gesamte Interview ist hier zu finden: 
Braunschweiger Hub vereint Entrepreneure aus aller Welt – Braunschweiger Zeitung (braunschweiger-zeitung.de)

Internationale Gründerinnen und Gründer waren eine Woche digital zu Gast in Braunschweig, um innovative Geschäftsideen zu entwickeln.

Der Entrepreneurship Hub der Technischen Universität Braunschweig und Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften hat vom 06. bis 13. September die zweite International Entrepreneurship Summer School veranstaltet. Innerhalb von einer Woche wurde den Teilnehmenden alles vermittelt, was für die Gründung eines innovativen Unternehmens benötigt wird. Bei der Veranstaltung handelte es sich um ein online-Seminar für Studierende und Promovierende aus aller Welt. Das International-Entrepreneurship-Programm wird durch Mittel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie durch das Land Niedersachsen gefördert.

Teilnehmende aus über 20 Ländern auf vier Kontinenten kamen digital zusammen, um mehr über Entrepreneurship zu lernen und gemeinsame innovative Geschäftsideen auszuarbeiten. Während 125 Teilnehmende die zahlreichen Vorträge besuchten, haben sich etwa die Hälfte auch nach den Veranstaltungen getroffen und virtuell an ihren Geschäftsmodellen gearbeitet, um diese im Rahmen der Abschlussveranstaltung zu pitchen. Unterstützt wurden die multinationalen Teams durch erfahrene Coaches des Entrepreneurship Hubs sowie regionalen Partnern. Über 30 Referenten aus sieben Ländern unterrichteten die Grundlagen des Unternehmertums. Auch berichteten sie von ihren Erfahrungen als Unternehmer oder Business Angel. Außerdem gab es in diesem Jahr erstmals die Besonderheit, dass vier fachspezifische sogenannte Lecture Tracks ins Leben gerufen wurden, aus denen Teilnehmende wählen konnten. Diese Lecture Tracks wurden von regionalen und internationalen Partnern des Entrepreneurship Hub ausgestaltet: Engineering Design (Prof. Dr. Thomas Vietor, IK der TU Braunschweig), Industrial Sustainability (Prof. Dr. Christoph Herrmann, IWF der TU Braunschweig), Digital Business Opportunities (Prof. Dr. Sándor Fekete, IBR der TU Braunschweig) und Medical Device Innovation (Prof. Dr. B. Ravi, DSSE der IIT Bombay).

In einer spannenden Pitch-Veranstaltung wurden insgesamt 15 Geschäftsideen vor fünf internationalen Jurys präsentiert. Von allen innovativen Ideen konnten drei Teams die Jury besonders überzeugen und als Sieger gekürt werden. Das Team von „AutoGenie“, dessen Teammitglieder aus Indien und Malaysia kommen, hat eine VR Lösung im Autohandel als Geschäftsmodell konzipiert und sich damit den dritten Platz gesichert. Das zweitplatzierte Team „Gretl“ aus Indien, der Ukraine, Deutschland und Australien stellte ein Armband vor, mit dem der Blutzuckerspiegel nicht-invasiv gemessen werden kann. Das Team „Biosensors“ wurde von der Jury zum Sieger ausgezeichnet. Die drei Mitglieder der TU Braunschweig und dem IIT Madras kommen aus Indien und stellten eine innovative Lösung vor, um Tuberkulose kontaktfrei erkennen zu können. Alle drei Gewinnerteams sind von Richard Borek (borek.digital) zum Startup Weekend eingeladen worden. Auch der Entrepreneurship Hub wird zukünftig mit allen Teams der International Entrepreneurship Summer School in Kontakt bleiben, um sie zum Beispiel im Rahmen der International Entrepreneurship Incubation weiter zu betreuen. So sollen die vielen spannenden Geschäftsideen in tragfähige Start-ups überführt werden.

Wir bedanken uns bei allen Partnern, die uns bei der Organisation und Umsetzung der International Entrepreneurship Summer School 2021 so tatkräftig unterstützt haben. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünschen wir viel Erfolg und freuen uns, weiter die Umsetzung der vielen guten Geschäftsideen begleiten zu können!

Kontakt:

international@entrepreneurship-hub.org

https://www.entrepreneurship-hub.org/about-international-entrepreneurship/

Prof. Dr. Asghari und Sigrid Probst im Gespräch

03.08.2021

Professor Asghari sprachen in einem Interview mit der Braunschweiger Zeitung über seine Flucht aus dem Iran und über die entstandene Freundschaft zu Sigrid Probst.

Das gesamte Interview ist hier zu finden: 
Nach der Flucht: ein Leben in der Mitte Braunschweigs – Braunschweiger Zeitung (braunschweiger-zeitung.de)

Foto: Stefan Lohmann / regios24

Prof. Dr. Asghari im Interview mit der Braunschweiger Zeitung

25.05.2021

Professor Asghari sprachen in einem Interview mit der Braunschweiger Zeitung über die Entwicklung des Gründergeistes und die Corona-Folgen.

Das gesamte Interview ist hier zu finden:
„Größter Engpass für Start-ups ist fehlendes Wagnis-Kapital“ 

Nachruf auf Herrn Dr.-Ing. Jochen Stöbich

25.02.2021

Mit größtem Respekt und in tiefer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Jochen Stöbich. Wir werden ihn stets in bester Erinnerung behalten.

      Studieren mit Fokus auf Unternehmertum statt Klausurnoten – Eine Reportage

26.02.2021

Professor Dr. Asghari war in einer Fernsehreportage bei Hallo Niedersachsen zu sehen. Dort stellte er seine Mission rund um Unternehmertum und Start-ups im Raum Braunschweig vor.

Die Reportage ist hier zu finden:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Studieren-mit-Fokus-auf-Unternehmertum-statt-Klausurnoten,hallonds64360.html

      Prof. Dr. Asghari zu Gast bei NDR-INFO: „Deutsche Start-Ups holen auf“

23.02.2021

Professor Dr. Asghari war zu Gast bei NDR-INFO in einem Radiobeitrag zum Thema „Deutsche Start-Ups holen auf“.

Der Radiobeitrag ist hier zu finden:

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Wirtschaft-Deutsche-Start-Ups-holen-auf,audio838190.html

      Startschuss für den Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis 2021

03.02.2021

In Zusammenarbeit mit der Stöbich Holding GmbH & Co. KG vergibt der Entrepreneurship Hub der Technischen Universität Braunschweig und der Ostfalia Hochschule ab dem Jahr 2021 für herausragende Dissertationen im Bereich der Entrepreneurship-Forschung den Stöbich Entrepreneurship Promotionspreis. Ausgezeichnet werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die innovative Ansätze zur Stärkung des Entrepreneurship-Ökosystems entwickeln.

Mehr zum Preis und zu den Teilnahmebedingungen findet ihr hier:

www.entrepreneurship-hub.org/stoebich-promotionspreis/

     „Viele Start-ups kämpfen im Augenblick ums Überleben“

31.12.2020

Professor Asghari sprach in einem Interview mit der Braunschweiger Zeitung über die Auswirkungen der Corona-Krise auf Start-Ups und GründerInnen im Rückblick auf das Jahr 2020 und mit einem Ausblick auf das kommende Jahr.

Das gesamte Interview ist hier zu finden: 
„Viele Start-ups kämpfen im Augenblick ums Überleben“ – Braunschweiger Zeitung (braunschweiger-zeitung.de)

     „Land ist für Gründer*innen ein guter Lebensraum“

16.11.2020

Am 03. November 2020 fand unsere Online-Tagung „Entrepreneurship im ländlichen Raum“ statt.

Bei der Tagung wurde die Aktivierung von Gründungspotentialen im ländlichen Raum in den Mittelpunkt gestellt. Die Bedeutung von Entrepreneurship und der Gründung innovativer Unternehmen nimmt auch in ländlichen Räumen fortwährend zu. Um auch zukünftig erfolgreich und für Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger attraktiv zu sein, ist die Förderung notwendiger Strukturen von großer Relevanz. Entrepreneurship löst selbstentfaltende Entwicklungsprozesse im ländlichen Raum aus.

Durch Erfahrungsberichte von Gemeinden und Start-ups, die Perspektive der Politik, die Vorstellung einzelner Projekte sowie wissenschaftliche Beiträge wollen wir regionale Potenziale stärken, innovative Akteure vernetzen und ländliche Räume langfristig als attraktive Standorte fördern.

Die Braunschweiger Zeitung veröffentlichte zwei spannende Zeitungsartikel zu der Tagung:

https://www.braunschweiger-zeitung.de/wirtschaft/article230919926/Land-ist-fuer-Gruender-ein-guter-Lebensraum.html

https://www.braunschweiger-zeitung.de/wirtschaft/article230919912/Mit-Karnevalskostuemen-aus-Seesen-in-die-Welt.html

     Start-up-Ökosystem für Helmstedt

08.10.2020

Die Braunschweiger Zeitung berichtet über unsere Projektpartnerschaft mit
dem Helmstedter Regionalmanagement.

 

     International Entrepreneurship Summer School in der Braunschweiger Zeitung

24.09.2020

In der Woche vom 07. November bis 14. November fand unsere erste „International Entrepreneurship Summer School“ online statt. Internationale Teams aus insgesamt sieben Ländern konnten in der Zeit intensiv an technologiebasierten Gründungsideen arbeiten. Die Braunschweiger Zeitung hat dazu einen spannenden Artikel veröffentlicht.

     Die Corona-Krise und die Folgen für Start-ups

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31.03.2020

„Jetzt ist die Stunde der Entrepreneure, weil sie Problemlöser sind.“

Die Auswirkungen der Corona-Krise sind momentan überall spürbar. Auch für Start-ups sind die Folgen schwerwiegend. In einem Interview mit der Braunschweiger Zeitung hat Herr Professor Asghari zu diesem Thema Stellung genommen:

„Wir leben in einem der am besten organisierten Länder dieser Erde und mit einem sehr verantwortungsbewussten Staat. Mit Kreativität, Mut, Zuversicht und Empathie für die Mitmenschen und Kunden werden wir es schaffen.“

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